Logo_FFP_FRAUENSACHEDie Baubranche ist immer noch eine Männerwelt, Frauen sind jedoch stark im Kommen. Ob als Planerinnen oder als Baufrauen: Frauen mischen, bauen und reden mit.

Die Frau war schon immer für Heim und Hof verantwortlich. Frauen planen ihr Zuhause nutzungsorientiert. In der Fachwelt wird zum Beispiel darüber geschrieben, dass Frauen Küchen so gestalten, dass die Wege am kürzesten sind. Für eine Frau ist dies allerdings eine Selbstverständlichkeit. Um praktische Wohnlösungen zu finden und im Team zu arbeiten, finden immer mehr Frauen ihren Weg in die Bauwirtschaft.

DSC_9554print

Birgit Cackett, Isabel Fritsch, Karin Semikin

Fenster – Frauen – Power

In der Fensterbranche, einer klassischen „Männer-Branche“, mischen drei Fachfrauen, die wissen wovon Sie reden, schon seit Jahren mit. Jetzt haben sich Birgit Cackett, Isabel Fritsch und Karin Semikin mit dem Fensterhersteller Internorm zu einem Kooperationsprojekt zusammengetan.

Unter dem Titel Fenster – Frauen – Power … weil Bauen Frauensache ist werden Fachthemen mit Frauen diskutiert und eine Veranstaltungsreihe organisiert.

Fotos Actionfrühstück 25.3.2017

Fotos Katerfrühstück 12.3.2016

Durch langjährige Erfahrung in der Fensterbranche verfügen die drei Expertinnen über das notwendige Know-how um Kundinnen bei ihrem Fensterprojekt zur Seite zu stehen und als Frauen verstehen sie die Sprache der Baufrau. Sie wissen aus der Praxis, dass Frauen eine andere Herangehensweise an Bauprojekte haben als Männer. Ein anderes Raumverständnis, andere Wertigkeiten, viele Bedürfnisse und Wünsche, aber auch ganz genaue Vorstellungen.

Birgit Cackett, die das Bastelgeschäft ihrer Eltern in eine hochqualifizierte Inneneinrichtungsfirma weiterentwickelt hat, weiß, wenn es um das Heim geht, haben Frauen schon lange das letzte Wort. „Frauen wollen sich in ihren 4 Wänden wohlfühlen. Ich helfe ihnen dabei, dass sich ihr Eigenheim in eine Wohlfühloase verwandelt.“

Karin Semikin, mit ihrem mobilen Fachgeschäft rund ums Fenster, ist Beraterin und Begleiterin ihrer Kundinnen während des gesamten Fensterprojektes. „Ich begegne den Menschen auf Augenhöhe, ich nehme sie ernst und greife ihre Ideen und Vorschläge auf. Dazu müssen vor allem Sympathie und Vertrauen passen.“

Isabel Fritsch, Inhaberin und Geschäftsführerin von Fenster Fritsch weiß, dass nicht nur immer die Optik ausschlaggebend ist. „Meine Kundinnen sind auch sehr praktisch orientiert. Eine einfache Reinigung und Bedienung der neuen Fenster ist deshalb genauso wichtig wie ein guter technischer Wert.“

DSC_9248print

Wir nehmen Ihre Anliegen ernst

Die Kundinnen können und dürfen alles fragen, es wird ihnen alles rund ums Fenster erklärt. Wir geben ihnen alle Informationen, helfen ihnen sich zu orientieren und tragen zur Problemlösung bei. Kosten werden abgeklärt und Möglichkeiten aufgezeigt.

Wir nehmen Ihre Anliegen ernst und freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen!

Am schnellsten mit dem Kontaktformular!